Bobby ist an der Autobahnraststätte kurz vor Fulda entlaufen am 12.02.2005

Aktualisiert am 11.04.2005

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Hallo an Alle, - PROBLEME - PROBLEME - PROBLEME - Ein riesengroßer Hilferuf nach Engagement nicht nach Spenden oder Pflegeplätzen oder einem Zuhause. Ein Hilferuf einer anderen Art......!!!!!

Dieser kleine Bobby ist noch immer unterwegs, wird immer wieder mal gesehen und mehr. Die Leute, die Bobby als Familienmitglied aufnehmen wollten, interessieren sich schon lange nicht mehr für ihn. Laut Frau Maisch auch nur ganz ganz kurz zu Beginn der Suche. Bobby hält sich nach wie vor im Raum Uttrichshausen auf, d.h., er will eigentlich schon nach Hause - wo immer das auch ist - und die Frau Maisch wohnt 2,5 Std. von Fulda bzw. Uttrichshausen weg und hat wohl 17 Hunde zuhause. Ich kenne sie nicht, aber sie hat schon alles mögliche getan um Bobby zurückzubekommen. unterwegs seit 12.02.2005

 Naturgemäß ist das Gebiet sehr groß in dem sich Bobby aufhält. Wahrscheinlich wie überall: Felder, Wald, Stadt :-)) Sie hatte zweimal Lebendfallen, einmal ne Katzenfalle - ist nicht ganz so gut für nen Hund - aber immer noch besser als nichts und einmal eine andere normale Falle - ich weiß jetzt nicht was für eine. Sie haben Zettel aufgehangen, die Bevölkerung ist informiert und arbeitet auch mit. Fulda ist von mir leider 3-3,5 Std. entfernt und ich kann da nicht xmal hinfahren.
Ihr seit doch alle im Tierschutz und es kann doch nicht angehen, dass so eine Maus, die hierher geholt wurde und in ein zuhause sollte, nun durch die Gegend irrt. Da hätte sie auch - wo immer sie auch herkam - dort bleiben können. Es kann auch nicht sein, dass sich gar keiner, der Auslandstierschutz oder auch Inlandstierschutz betreibt, dafür mal engagiert, dort unten tätig zu sein.
Meine Bitte an Euch alle, setzt Euch mit Frau Maisch in Verbindung, koordiniert eine Großaktion - der Bobby ist nur 27 cm groß, 33 cm lang und 4,5 kg schwer. Also kein Riesenhund - der manchmal sogar einfacher zu fangen ist. Also Leute, meldet Euch bei Frau Maisch, damit sie eine große Suche organisieren kann. Vielleicht wäre auch eine Falle sinnvoll, die sowohl vorne als auch hinten geöffnet ist und entsprechend nett mit Tannengrün verkleidet ist, damit Bobby - der ja wohl nicht nur die Größe eines kleinen Fuchses hat, sondern auch das Gehirn eines Fuchses - die Falle nicht direkt als solche erkennt. Schaut mal, es gehen so viele Hunde verloren und dieser schreit doch praktisch danach - fangt mich wieder ein - er weiß nur nicht, wie er das bewerkstelligen soll. Es gibt dort unten in Uttrichshausen eine Familie, die sehr engagiert ist und da müsste es doch wirklich klappen können.
Nur mal so: In Grevenbroich läuft ne Hündin rum, wunderbar am Friedhof wahrscheinlich wohnend - sie ist seit Ende März unterwegs - und ich bin erst seit Freitag da mit dran. Habe die Hündin seit Freitag - wobei sie eigentlich nie gesehen wurde, außer nachts um 3.00 Uhr  - xmal gesehen - gestern abend habe ich mit ihr "gespielt". Samstag bin ich mit Bunny ca. 6 Stunden da herum gelaufen, immer 1 - 2 km hinter ihr, hinterher lief sie mir in diesem Abstand nach, denn zwischen 21.30 und 22.00 Uhr war das Futter in der Falle weg. Gestern kam sie gegen 22.00 Uhr aus dem Friedhof heraus und fraß an der Futterstelle. Als alles weg war stand sie noch ne Weile auf dem Parkplatz und ging dann wieder auf den Friedhof. Ich aus dem Auto raus, ein bisshen Lecker ausgestreut - damit der Geruch wieder frisch in der Luft war  - und die Falle (nicht gespannt, da noch klemmt) neu bestückt, wieder rein ins Auto. Es dauerte einige Minuten, Angy die mit im Auto saß hob den Kopf im Auto und ich wusste, die Hündin ist wieder in der Nähe. Dann, einige weitere Minuten später, kam sie wieder heraus, sicherte die Umgebung fraß das Ausgelegte und ging wieder zur Falle und fraß alles auf. Dann verschwand sie erneut auf dem Friedhof. Das ganze SPiel wiederholt. Die Hündin auch. Erneut das Spiel wiederholt. Sie auch; nur mit dem Unterschied, dass sie diesmal in der Luft nachschnupperte, wer ich wohl sei. Ich habe das SPiel mit ihr 7mal gemacht und zum guten Schluss, schloss ich noch nicht ganz die Autotür und sie kam schon heraus. Heute wird die Falle repariert und wir werden sie dann spannen und ich werde brav und artig da sitzen und warten und ich denke mal, dass wir sie dann haben.
Leute, also, bitte tut mir den Gefallen, wer da unten in der Nähe wohnt, bitte helft mal der Frau Maisch. Sie hat schon viel viel unternommen und will Bobby auch noch immer einfangen.... klar, das gelingt nicht immer direkt, aber wenn man mehr oder minder nur mit 3 "Männekes" unterwegs ist und Bobby nicht in normale Fallen hineingeht - vielleicht hat ja auch einer eine Falle die für Bobby angenehm ist - dann müssen halt mal alle helfen. Vielleicht mag Bobby lieber eine Holzkastenfalle oder oder oder. Es darf nur einfach keine Falle sein, die nach irgendeinem Wild riecht (Fuchs, Dachs, Katze etc). Eventuell die Falle noch auslegen mit einem Hundegeruch den Bobby mag und der sein Freund war.
Also bitte, 1 Woche richtiges Engagement und Bobby müsste einzufangen sein. Denkt mal ein bisschen wie ein Hund, er will ja nicht wirklich alleine sein. Nehmt einen glücklichen ehemaligen Straßenhund mit, die verstehen sich untereinander anders als die normalen Hunde und lauft in +/- 1 km Abstand hinter Bobby her, so, dass Bobby zwar weiß, dass ihr da seit, er sich aber nicht bedroht fühlt. Wenn ihr das 3-4 Stunden gemacht habt, wird er Euch in so einem Abstand folgen. Verliert unterwegs ein bisschen Leckerli, damit Bobby das auch verlockend findet und davon überzeugt werden kann, dass es gut ist hinter Euch herzurennen. Dann macht einen Platz aus, wo die Futterstelle sein soll und da legt ihr viel hin. Und dann verschwindet ihr bzw. ihr verschwindet für ihn, aber so, dass ihr Bobby sehen könnt er Euch aber nicht. Und das ganze wiederholt ihr einige Male.
Ich kenne Bobby nicht und ich weiß nicht, was Bobby für ein Hund ist. Er sieht aus, wie ein kleiner Lümmel und hat auch ein Blitzen in den Augen. Er will bestimmt nicht wirklich alleine sein auf dieser Welt und er muss nur den Weg finden können wie er zu Euch kommen kann und dabei müsst ihr ihm helfen. Versucht einfach ein Hund zu sein. Ihr habt alle Erfahrung mit Straßenhunden, die sind anders und sie denken anders und überhaupt setzen sie ihr Gehirn wirklich ein. Bedenkt das und denkt nicht, die Mäuse sind dumm. Versucht ihm Beschwichtigungssignale auszusenden, wenn ihr das Gefühl habt, dass er Euch hinterher läuft - auch im Abstand von 1-2 km; signalisiert ihm mit Eurer Körperhaltung - [auch wenn die anderen glauben ihr seit Idioten, für mich wurde schon einmal die Polizei gerufen :-)), die Hündin hat mich jedenfalls verstanden :-))) ] - dass ihr in der Lage seit, auf Hunde aufzupassen und die Gegend zu sichern, sodass er sich sicher fühlen kann, wenn ihr da seit. Redet nicht mit ihm, sondern benutzt nur die Sprache der Hunde. So, in der Art etwa. Versucht nichts, was schief gehen könnte. Macht nur dann einen Fangversuch, wenn ihr absolut sicher seit, dass er klappt. Denn nicht nur ihr lernt - Bobby lernt auch.
Meine Bitte noch mal an Euch alle .. leitet den Hilferuf weiter, wer da unten wohnt, bitte helft der Frau Maisch. Und, ich stell mir immer wieder die Frage, ihr seit alle im Tierschutz - die Mädels in den südlichen Ländern fangen diese scheuen Hunde ja auch - sie liegen ja nicht alle im Straßengraben und sind verletzt und hier besteht unsere Aufgabe nicht nur darin, die Hunde zu vermitteln und die Tierheime in den südlichen Ländern "leerzuräumen". Also, wieso können wir sie nicht wieder einfangen??? Sind wir weniger mutig - der Hund könnte ja beißen - oder sind wir einfach zu unroutiniert??? Ich weiß es nicht, aber ich weiß, dass es oft klappen könnte mit dem richtigen Engagement. Also, vermittelt mal eine Woche lang keine Hunde sondern macht Euch auf den Weg und fangt Bobby wieder ein.

Hier nochmal die Kontaktdaten:
eMail: ICMaisch@aol.com
Tel.: Tel: 0162 9196 789

Ich möchte mich im vorraus schon einmal bei allen ganz innig bedanken für die Hilfe, die der Frau Maisch jetzt zukommt und schicke Euch alle liebe Suchgrüße
Eure Webmasterin 

 



















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Hallo Alle,
ich habe eine Horrornacht hinter mir. Bobby/Benny wurde nach Kassel vermittelt. Kurz vor Fulda fuhren die Leute auf einen Autobahnraststätte und ließen unseren Bobby aus dem Auto springen. Der Hund rannte vor Panik und Hektik von Stress und Lärm in das angrenzende Waldgebiet.
Die Autobahnpolizei wurde verständigt und fuhr dem Hund hinterher und blieb bei den chaotischen Wetterverhältnissen im Schlamm auf dem Feldweg stecken. Dann wurde ich um 17.00 Uhr informiert.
Ich fuhr 2,5 Stunden Autobahn nach Fulda suchte von 19.00 bis 21,00 Uhr fuhr dann einen Feldweg den die Polizei beschrieb und blieb ebenfalls stecken. Die jetzigen Besitzer des Hundes gaben das Suchen wegen Regens schon nach einer Stunde auf.
Ich möchte jetzt, da ich das Tierheim Fulda schon informiert habe doch noch alle sensibilisieren
HELFT MIT Bobby ist ein kleiner Mix rotbraun ca 4 1/2 kg weiße Brust sehr schmusig aber bei Fremden auch sehr scheu. Wenn ihn jemand sieht oder findet was ich inständg hoffe ist er mit Sicherheit mit einer Scheibe Wurst zu locken. Spaziergänger die im Wald spazieren gehen bitte Ausschau halten.
Er hat die Größe einer Katze wenn er sich zusammenrollt. Er kennt andere Hunde und verhält sich sehr freundlich 
Er kommt zu uns zurück.
Ich bin traurig und furchtbar wütend über so viel Ignoranz dem Besprochenen gegenüber.
Autobahnraststätte  Uttrichshausen weiterer Ort Kalmbach

angrenzender Ort Uttrichshausen Kalmbach
Bitte alle Infos Inge Maisch  icmaisch@aol.com

Tel: 0162 9196 789

Freitag, den 18.02.2005:

Gestern bekam ich den Anruf der Fuldaer Zeitung, die ohne zu zögern den Hund im redaktionellen Teil eingestellt hat, die Nachricht dass eine Leserin evtl. Bobby gesehen hat.
Ich setzte mich sofort mit ihr in Verbindung. Der Hund lief in den Hof und als sie die Tür öffnete rannte er wieder über die Wiese in den Wald.
Er hält sich also noch im Raum Uttrichshausen auf. Es wir versucht  ihn anzulocken. Ich stehe in den Startlöchern wann immer er gesehen wird zu fahren.
Ich danke Allen die sich bisher so viel Mühe machten den Kleinen an alle Stellen weiterzuleiten.
Noch gibt es kein Happy end denn die Füchse und die Kälte sind nicht zu unterschätzen und er wird erheblich an Gewicht verloren haben.  
Ich bitte Euch Alle wer in der Nähe wohnt oder dort spazieren geht die Augen offen zu halten.

Herzlichen Dank! Ich war überwältigt wer sich alles meldete und sich sorgte

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Inge Maisch
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